Unser Präventionskonzept
Vorbeugen statt nachsteuern!

Kinder und Jugendliche sollen am NGL nicht nur Wissen erwerben, sondern auch lernen, mit den vielfältigen Herausforderungen ihres Alltags sicher und verantwortungsvoll umzugehen: Wie verhalte ich mich in einer schwierigen Situation? Wo bekomme ich Hilfe? Wie gehe ich mit Konflikten, Gewalt oder problematischen Inhalten im Netz um? Was bedeutet Zivilcourage? Und was kann ich im Notfall selbst tun? Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigen sich unsere Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer Schulzeit immer wieder.

Ein wichtiger Baustein am NGL ist deshalb unsere Präventionswoche in der ersten Woche nach den Herbstferien. In den Klassenstufen 5 bis 11 finden in dieser Woche Workshops und Veranstaltungen zu unterschiedlichen Schwerpunkten statt. Dabei arbeiten wir bewusst auch mit Fachleuten von außerhalb der Schule zusammen, die ihre Erfahrungen und ihr Wissen mitbringen und unseren Schülerinnen und Schülern einen Blick über den normalen Schulalltag hinaus ermöglichen. Im Schuljahr 2026/27 sind unter anderem die Polizei, die Schulsozialarbeit, die Streitschlichter, die Wilde Bühne, der Stadtjugendring, Team meX und das Netzwerk Courage beteiligt. Das Programm ist vielfältig und orientiert sich an den jeweiligen Altersstufen. So reichen die Themen von Klassengemeinschaft und Gewaltprävention über Reanimation und Suchtprävention bis zu Verschwörungstheorien, Vielfalt und Zivilcourage.

Prävention beschränkt sich bei uns aber nicht auf diese eine Woche. Auch im weiteren Schuljahr gibt es feste Angebote, beispielsweise Polizeimodule zu Medien, Gewalt und Zivilcourage sowie Elternabende zu den Themen Smartphone, Internet und Verkehrssicherheit.

Für die K1 gibt es zusätzlich nach dem Halbjahreswechsel einen eigenen Präventionstag. Hier stehen Verkehrsunfallprävention und Erste Hilfe im Mittelpunkt.

So begegnen unsere Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer Schulzeit immer wieder Präventionsthemen – passend zu ihrem Alter und zu den Fragen, die in der jeweiligen Lebensphase eine Rolle spielen. Dabei sollen sie frühzeitig erfahren, wo sie Unterstützung finden, wie sie Risiken einschätzen und wie sie selbst aktiv werden können.

Unser Präventionsteam: Frau Aldinger, Herr Beuttler

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